Eindrücke von unserem Gemeindegebet

Uns ist es wichtig, dass möglichst viele von Euch in das Gemeindegebet, das 14-tägig am Donnerstag Abend im Novum stattfindet, mit einbezogen sind. Auf dieser Seite findet ihr alles, was Gott uns an den einzelnen Abenden gezeigt hat, damit auch all jene, die am Donnerstag Abend nicht dabei sein können, Bescheid wissen und die Dinge im Gebet mittragen können.

Warum beten wir:

1. Mose 32,27-28: Da trat ihm ein Mann entgegen und rang mit ihm bis zum Morgengrauen. Als der andere sah, dass sich Jakob nicht niederringen ließ, gab er ihm einen Schlag auf das Hüftgelenk, sodass es sich ausrenkte. Dann sagte er zu Jakob: »Lass mich los; es wird schon Tag!« Aber Jakob erwiderte: »Ich lasse dich nicht los, bevor du mich segnest!«

Wir brauchen für uns als Gemeinde Gottes Führung. Deshalb treffen wir uns alle zwei Wochen zum Gebet, um Gott um Antworten zu bitten. Und so wie Jakob damals sich an Gott festgehalten hat und gesagt hat, dass er ihn nicht loslässt, bevor er ihn nicht gesegnet hat, wollen wir auch so lange zu Gott beten, bis er uns Antworten gegeben hat.

18. Jänner 2018

Jesaja 55,1-3: „Her, wer Durst hat! Hier gibt es Wasser! Auch wer kein Geld hat, kann kommen! Kauft euch zu essen! Es kostet nichts! Kommt, Leute, kauft Wein und Milch! Zahlen braucht ihr nicht! Warum gebt ihr euer Geld aus für Brot, das nichts taugt, und euren sauer verdienten Lohn für Nahrung, die nicht satt macht? Hört doch auf mich, dann habt ihr es gut und könnt euch an den erlesensten Speisen satt essen! Hört doch, kommt zu mir! Hört auf mich, dann werdet ihr leben! Ich will mit euch einen unauflöslichen Bund schließen. Die Zusagen, die ich David gegeben habe, sind nicht ungültig geworden: An euch werde ich sie erfüllen.“

Wir wollen Erkenntnis Gottes durch das Wort Gottes.

Wir beten für einen geschützten Raum, wo negative Einflüsse von außen nicht eindringen können, und wo wir Gott begegnen können und der Feind keine Möglichkeit hat, zu stören und zu zerstören.

Es ist wirklich wichtig, dass wir im „Lager“ (siehe Bild von Michaela Bartuska) bleiben und dort Gott begegnen, auf ihn schauen, und uns von Ihm wieder neu aufrichten lassen.

Prophtisches Bild: Vor vier Jahren, als wir mit der Suche nach einem eigenen Lokal begonnen haben, war das erste Lokal auf das wir gestoßen sind ein Gasthaus mit dem Namen „Zum Heimkehrer“. Gott hat uns damit etwas gesagt, wie er unsere Zukunft sieht. Er wünscht sich, dass die Vineyard Wien ein Ort der Heimkehr ist, wo Menschen ankommen und zur Ruhe kommen können, weil sie heimgekehrt sind in die Beziehung zu Gott. Dieses Bild deckt sich sowohl mit unserer „Gasthausvision“, als auch mit dem Bild von David Boyd vor vielen Jahren, dass die Vineyard eine Art „Vaterhaus Gottes“ sein soll.

Gott hat uns schon mit einer sehr positiven, familiären Atmosphäre in der Gemeinde beschenkt. Das ist eine Stärke, die wir pflegen sollen, damit sie noch mehr wird.

Ein Bild von Tanzen, Buntheit und Lachen. Die Vineyard Wien als fröhlicher, bunter, vielfältiger Ort, der Gottes Freude ausstrahlt.

Wir dürfen unser Leben und unsere Seele entrümpln und altes hinter uns lassen.

21. Dezember 2017

Jesaja 43,1-3: „Aber jetzt sagt der HERR, der euch – Vineyard Wien – geschaffen hat, ihr Nachkommen von Jakob, der euch zu seinem Volk gemacht hat: »Hab keine Angst, Israel (Vineyard Wien), denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst zu mir. Wenn du durch tiefes Wasser oder reißende Ströme gehen musst – ich bin bei dir, du wirst nicht ertrinken. Und wenn du ins Feuer gerätst, bleibst du unversehrt. Keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der HERR, bin dein Gott, der heilige Gott Israels. Ich bin dein Retter. Ich bezahle ein hohes Lösegeld für deine Befreiung.“

Jesaja 43,20: Schaut nach vorne, denn ich will etwas Neues tun! Es hat schon begonnen, habt ihr es noch nicht gemerkt? Durch die Wüste will ich eine Straße bauen, Flüsse sollen in der öden Gegend fließen. 

Jeremia 30,12; 17f: Israel (Vineyard Wien), du bist böse zugerichtet worden, deine Wunden sind unheilbar. […] Aber zu dir (Vineyard Wien) sage ich, der HERR: Ich will dich wieder gesund machen und deine Wunden heilen, auch wenn deine Feinde meinen, du seist von mir verstoßen worden. ›Zion, um die sich niemand kümmert‹, nennen sie dich. Doch ich verspreche dir: Ich wende das Schicksal meines Volkes wieder zum Guten. Ich erbarme mich über die Nachkommen von Jakob und sorge dafür, dass ihre Häuser neu errichtet werden. Aus den Ruinen wird Jerusalem wieder aufgebaut, und der Königspalast wird an seiner alten Stelle stehen. Dann hört man dort wieder Danklieder und frohes Lachen. Ich lasse mein Volk immer größer statt kleiner werden und verleihe ihnen so viel Ansehen, dass niemand sie mehr verachtet.

Wir werden wachsen durch Menschen, die Jesus noch nicht kennen. Wir stehen Seite an Seite und gehen hinaus. Freude, Singen, Tanzen, Buntheit liegen vor uns. Wir stehen und leben in der Freude des Herrn. Es ist Zeit zum Lachen, Blödeln und Ausgelassen sein.

Bild vom Meer mit hohen Wellen: Wir surfen oben auf den Wellen, die Wellen brechen nicht mehr über uns herein und überrollen uns nicht mehr. Wir stehen „darüber“, und nicht länger „darunter“.

Wir sind Königskinder und keine Waisenkinder – Römer 8,31: „Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?“ – Jesaja 54,17: „Doch alle Waffen, die man gegen dich richtet, Jerusalem – sie treffen ins Leere. Wer dich vor Gericht anklagen will, den wirst du als den Schuldigen entlarven.“

Johannes 8,32: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ – Raus mit den Lügen aus Herz und Hirn!

Hesekiel 34,27-31: “ Ja, mein Volk wird vollkommen sicher in seinem Land wohnen. Ich zerbreche das harte Joch, das auf ihnen lastet, und rette sie aus der Gewalt ihrer Feinde, die sie jetzt noch versklaven. Dann werden sie erkennen, dass ich der HERR bin. Für andere Völker sollen sie keine Beute mehr sein, und die wilden Tiere werden sie nicht mehr zerreißen. Sie wohnen in Ruhe und Sicherheit und brauchen nicht zu befürchten, dass sie jemand aufschreckt. Ihr Land mache ich zu einem fruchtbaren Garten, der weithin berühmt ist. Sie müssen nicht länger hungern, und kein feindliches Volk wird sie verspotten. Dann werden sie erkennen, dass ich, der HERR, ihr Gott, ihnen beistehe und dass sie, die Israeliten, mein Volk sind. Mein Wort gilt! Ja, ihr seid meine Herde, und ich bin der HERR, euer Gott; ich führe euch auf gute Weide. Darauf könnt ihr euch verlassen!“

Anmerkung: Margit hat diesen Vers vor ca. 2 Wochen
von Kirsty Hallet zugeschickt bekommen.

Trägerkreistreffen 13. Dezember 2017

Bei diesem Treffen hatte Michaela Bartuska einen wichtigen Eindruck. Gott hat ihr in einem Bild gezeigt, wo wir als Gemeinde derzeit stehen, und was in unserer momentanen Situation wichtig und notwendig ist. Hier findet ihr das Bild samt ausführlicher Beschreibung. 

07. Dezember 2017

Apostelgeschichte 13,1-3: In der Gemeinde von Antiochia gab es mehrere Propheten und Lehrer: Barnabas, Simeon, genannt »der Schwarze«, Luzius aus Kyrene, Manaën, der zusammen mit dem Herrscher Herodes erzogen worden war, und Saulus. Als diese Männer2 während einer Zeit des Fastens gemeinsam beteten, sprach der Heilige Geist zu ihnen: »Gebt Barnabas und Saulus für die Aufgabe frei, zu der ich sie berufen habe!« Da fasteten und beteten sie weiter, legten Barnabas und Saulus die Hände auf und sandten sie zum Missionsdienst aus: Wir sollen zuallererst Gott dienen, und dann den Menschen! Der Heilige Geist will wirken, noch mehr als wir das wollen. Fasten setzt uns frei und bringt uns näher zu Gott, es entfernt Ablenkungen. (Mindaugas Sakalauskas)

Errinnerung an Psalm 24: »Hebt euch aus den Angeln, ihr Tore! Öffnet euch weit, ihr alten Portale, denn der König will einziehen, die höchste Majestät!« – »Wer ist denn dieser mächtige König?« »Es ist Gott, der HERR, der Starke, der Held. Es ist der HERR, der siegreiche König!«
– Öffne die Tore meines Herzens!
– Zieh dort ein mit Deiner Herrlichkeit!
(Helmut Resch)

Jesus als Person ist wichtiger als alles, was wir tun!

23. November 2017

Sacharia 3,7: Ich gewähre dir zusammen mit den Engeln, die mir dienen, freien Zutritt zu meinem Thron. 

Joel 2,12-14: So spricht der HERR: »Auch jetzt noch könnt ihr zu mir umkehren! Tut es von ganzem Herzen, fastet, weint und klagt! Ja, zerreißt eure Herzen vor Trauer und nicht bloß eure Kleider!« Kommt zurück zum HERRN, eurem Gott, denn er ist gnädig und barmherzig, seine Geduld ist groß, und seine Liebe kennt kein Ende. Die Strafe, die er angedroht hat, tut ihm selbst leid. Wer weiß, vielleicht wendet er das Unheil ja noch ab und segnet euch aufs Neue! Dann schenkt er euch wieder eine gute Ernte, und ihr könnt dem HERRN, eurem Gott, Speise- und Trankopfer darbringen. 

Jesaja 4,4-5: Durch seinen Geist, der Gericht hält und wie ein Feuer brennt, hat der Herr die Einwohner von Zion geläutert. So wie man Schmutz abwäscht, hat er sie von ihrer schweren Schuld befreit. Der HERR wird etwas Neues schaffen: Den ganzen Berg Zion und alle, die sich dort versammeln, bedeckt er am Tag mit einer Rauchwolke und in der Nacht mit hellem Feuerschein. Es wird sein, als liege ein Schutzdach über diesem herrlichen Ort. 

Sacharja 4,6: Dann gab mir der HERR folgende Botschaft für Serubbabel: »Was du vorhast, wird dir nicht durch die Macht eines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen: Nein, mein Geist wird es bewirken! Das verspreche ich, der HERR, der allmächtige Gott. 

Jesaja 40,29-31: Den Erschöpften gibt er neue Kraft, und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Menschen ermüden und werden kraftlos, starke Männer stolpern und brechen zusammen. Aber alle, die ihre Hoffnung auf den HERRN setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft: Wir bekommen neue Kraft und neue Schwingen wie ein Adler, weil wir vertrauen!

09. November 2017

Ich habe den Eindruck, dass Gottes Herrlichkeit mit einem Regenbogen über diesem Haus steht, und dass es sein Haus ist in dem er wohnen will. (Michaela Cunat)

Offenbarung 22,1-2: Nun zeigte mir der Engel den Fluss, in dem das Wasser des Lebens fließt. Er entspringt am Thron Gottes und des Lammes, und sein Wasser ist so klar wie Kristall. An beiden Ufern des Flusses, der neben der Hauptstraße der Stadt fließt, wachsen Bäume des Lebens. Sie tragen zwölfmal im Jahr Früchte, jeden Monat aufs Neue. Die Blätter dieser Bäume dienen den Völkern zur Heilung.

Jesaja 12,2-3:  Ja, so ist mein Gott: Er ist meine Rettung, ich vertraue ihm und habe keine Angst. Der HERR allein gibt mir Kraft. Denke ich an ihn, dann beginne ich zu singen, denn er hat mich gerettet.« Seine Hilfe gleicht einer sprudelnden Quelle. Voller Freude werdet ihr Wasser daraus schöpfen.

Gott möchte uns die Buntheit und Vielfalt des Regenbogens schenken! Lebensfreude – weg mit der Schwere, die uns niederdrücken will. Bild: Wir gehen aus dem Novum und verteilen kräftig leuchtende Taschenlampen an die Menschen – wir sind schon „Lichtbringer“ – Licht in der Finsternis – Wegweiser. (Margit Resch)

Weg von der Sklaverei! Durch den Fluss schwimmen, obwohl es unmöglich scheint. Vergleich: Die Sklaven in den USA mussten durch den Ohio-River schwimmen, um aus dem Gebiet herauszukommen, in dem Sklaverei herrschte. (Georg Bartuska)