So kannst Du mithelfen:

Wenn du neu bist: Wir freuen uns immer über Leute, die uns nach dem Gottesdienst helfen, im Saal die Sessel zurück zu räumen und in der Küche beim Abwaschen zu helfen. So wie auf jeder guten Party ist auch bei uns die Küche der Ort, an dem schon viele gute Gespräche stattgefunden haben, und wo es ganz einfach ist, mit Leuten ins Gespräch zu kommen und einander kennen zu lernen.

Wenn du uns schon besser kennst hast du folgende Möglichkeiten, bei uns mitzuhelfen:

Im „Außendienst“:

Wenn es Dir ein Herzensanliegen ist, Menschen zu erreichen die Jesus noch nicht kennen, damit auch sie das erleben können was Du in Jesus gefunden hast, kannst du bei folgenden Projekten mitmachen:

Für die praktisch veranlagten Menschen ist unser Projekt Helfende Hände der richtige Platz. Wir brauchen Menschen, die wir anrufen können, wenn ein Sofa von A nach B transportiert werden muss, ein Garten in Ordnung zu bringen ist, oder eine Wohnung ausgemalt werden soll. Wir wollen dabei auch ausdrücklich für Menschen außerhalb unserer Kirche da sein. Verweise auf unsere helfenden Hände, wenn du in deinem Umfeld Menschen hast, die praktische Hilfe brauchen.

Heilung auf der Straße: Schenke anderen Menschen eine Möglichkeit, Gott sehr konkret zu erleben. Wir stellen unsere Stühle und unser Werbebanner auf, verteilen unsere Flyer und beten für Menschen, die konkrete gesundheitliche oder seelische Probleme haben. Erlebe, wie Gott auch Dich verwenden kann um im Leben anderer Menschen Wunder zu bewirken.

Vom Himmel hören: Unser Geschenk an jene, die mit Gott und Kirche nichts anfangen können. Wir hängen unsere Wäscheleine mit Bildern aller Art auf. Wenn jemand Interesse hat, suchen wir drei Bilder aus und erklären unsere Eindrücke dazu. Eine schöne Möglichkeit, um auch Skeptikern zu zeigen, dass es „mehr“ gibt, und ein idealer Einstieg für Dich, wenn Du noch glaubst, dass du die falsche Person bist um etwas von Jesus weiterzugeben. Sei als „SchreiberIn“ dabei und notiere einfach nur, was die Person, die die Bilder aussucht, weitergibt. Sei als BeterIn dabei, und bete im Hintergrund für die Aktion. Und wenn du auf diese Art gelernt hast, dass es gar nicht so schwer ist, versuch Dich als „HörerIn“, such Bilder aus und gib weiter, was Dir der Heilige Geist dazu gezeigt hat.

Aktion „Schon bezahlt“: Wir sind von Jesus unglaublich reich beschenkt worden. Deshalb schenken wir etwas weiter, in dem Fall symbolisch Geld, das wir in einer separaten Sammlung in unserer Kirche zusammengelegt haben. Geh hinaus, und bezahle für irgendjemanden den Einkauf, das Parkticket, den Kaffee im Kaffeehaus. Erzähle, warum Du das machst. Und lass dich beschenken mit den tollen Gesprächen über Jesus, die daraus entstehen.

Bei „Heilung auf der Straße“ und „Vom Himmel hören“ erwarten wir, dass Du – sofern Du nicht schon selbst bei solchen Projekten mitgemacht hast und daher weißt worum es geht – bereit bist, an einer kurzen Einschulung teilzunehmen, bevor du mit hinaus gehst. Diese Einschulung ist vor allem als Hilfe für Dich gedacht, damit Du das Konzept verstehst und dich so optimal einbringen kannst.

Im „Innendienst“:

Unser eigentlicher Auftrag ist, Menschen von Jesus zu erzählen, und den Menschen, die sich für ihn entscheiden, zu helfen, starke und fähige Jesusnachfolger zu werden. In jeder funktionierenden Kirche braucht es aber neben dem „Außendienst“ auch Menschen, die bereit sind, innerhalb der Kirche für andere da zu sein, damit wir eine gute und starke Gemeinschaft sein können.

Bei der Kinderbetreuung können wir immer Hilfe brauchen. Um einzusteigen reicht es, dass Du einen guten Draht zu Kindern hast und gerne Zeit mit ihnen verbringst. Alles weitere kannst Du Dir im Lauf der Zeit aneignen. Wichtig ist, dass die Kinder während der für sie langweiligen Zeit des Gottesdienstes eine altersgerechte Beschäftigung haben die ihnen Spaß macht. Die Hauptverantwortung dafür, dass aus den Kindern starke und gesunde Jesusnachfolger werden, liegt ja ohnehin bei den Eltern.

Wenn Technik Dein Ding ist dann schau Dir den Bereich  Tontechnik an.

Wenn Du gerne und gut genug singst oder ein Instrument spielst um das vor einer größeren Gruppe zu tun kannst du dir den Bereich Anbetung anschauen. Hier müssen wir allerdings eine wichtige Einschränkung machen: Star in der Anbetung sind nicht die Musiker, sondern Gott. Anbetung ist nicht der Ort, um musikalisch sein Ding durchzuziehen. Es ist ein Dienst, in dem es darum geht, dass wir uns in der Musik als ganze Gemeinschaft Gott zuwenden und Ihn in den Mittelpunkt stellen. Wenn du deinen Teil dazu beitragen möchtest, bist du herzlich willkommen.

Wir sind immer offen für neue Ideen und Projekte. Wenn du etwas am Herzen hast, das du schon immer machen wolltest, dann sprich jemanden aus der Leitung an. Wenn Deine Idee uns hilft, unsere Vision und unsere Werte besser zu leben und sie mit den vorhandenen Mitteln umsetzbar ist, freuen wir uns, Dir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Einzige Einschränkung: In unserer Kirche arbieten viele von uns in einem oder mehreren Bereichen mit. Deshalb bitten wir Dich um Verständnis, dass wir Deine Idee nur dann umsetzen können, wenn Du bereit bist, bei der Umsetzung maßgeblich mitzuarbeiten und Verantwortung für die Umsetzung zu übernehmen.

Mit Geld: Geld ist für uns kein Tabu sondern ein Werkzeug. Deshalb können wir es offen ansprechen: Wenn wir eine tolle Kirche haben wollen, brauchen wir dafür nicht nur Menschen, sondern auch Geld. Wir müssen unsere Miete und unsere Mitarbeiter bezahlen. Wir wollen Menschen unterstützen, die auf Hilfe angewiesen sind. Wir wollen Projekte anderer Kirchen und Gruppen unterstützen, die uns wichtig sind. Um das alles tu zu können sind wir auf Menschen angewiesen, die bereit sind, uns dafür ihr Geld zur Verfügung zu stellen. Je mehr Geld wir zur Verfügung haben, umso mehr können wir in Menschen und Projekte investieren. Wir handeln im Umgang damit nach folgenden Prinzipin: Wir streben keinen Luxus an. Wir brauchen das nicht. Was wir aber sehr wohl anstreben ist eine Kultur der Großzügigkeit. Weil wir wissen und immer es wieder erleben, dass wir einen unglaublich großzügigen Gott haben.