Gottesdienstformate

Klassischer Gottesdienst: Jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat: Eine Zeit der Anbetung, eine Predigt und anschließend Gebet für alle, die es sich wünschen. Während der Predigt gibt es ein Kinderprogramm. Zusätzlich feiern wir am 1. Sonntag im Monat das Abendmahl. Neben dem „klassischen“ Gottesdienst haben wir aber auch noch andere Formen, die wir hier kurz erklären wollen:

Brunch-Gottesdienst: Uns ist es wichtig einen Gottesdienst im Monat zu haben, an dem Gemeinschaft und Beziehungspflege im Mittelpunkt steht. Wir treffen uns zur gewohnten Zeit um Brunch zu haben, zu plaudern, uns auszutauschen, zu beten, um miteinander und mit Gott eine gute Zeit zu verbringen. Es gibt eine kurze Botschaft, es gibt gute Musik – entweder Videos oder von der CD. Es ist eine gute Möglichkeit, um Freunde und Bekannte einzuladen, die uns kennenlernen wollen. Zu essen und trinken gibt es das, was wir gemeinsam mitbringen und miteinander teilen.

Offener Sonntag: Der Sonntag an dem alles möglich ist. Wir wollen einen Sonntag im Monat haben, an dem wir Neues ausprobieren und uns auf neue Weise von Gott und Seinem Geist führen lassen, wie das in der Struktur eines klassischen Gottesdienstes nicht möglich ist. Wir wissen um den Wert des klassischen Gottesdienstes. Wir wollen aber auch die Möglichkeit schaffen, dass an einem Sonntag im Monat der „Rahmen gesprengt wird“. Wir geben Raum für neue Formen der Anbetung, Prophetie, Kreativität, spirituelle Aktionen, u.a.m. Bring dein Herzensanliegen ein!

Wichtig: Der „offene Sonntag“ ist kein fertiges Programm, sondern ein Projekt in Arbeit. Es gibt kein Programm. Wir wollen uns als ganze Gemeinde jedes Mal aufs Neue von Gott herausfordern lassen, immer wieder neu auf ihn zu hören und seinen Impulsen zu folgen. Lass Dich überraschen, was Gott an diesen Sonntagen vor hat!

Bring & Nimm: Jeder kann nicht benötigte, funktionstüchtige Dinge zum Verschenken mitbringen. Nach dem Gottedienst kann dann geschmökert werden. Das Konzept von Bring & Nimm passt wunderbar zu unserem Verständnis von Nachhaltigkeit und vor allem macht es Spaß zu verschenken und beschenkt zu werden.

Und was ist an den vier „5. Sonntagen“? Wir haben uns bewusst entschieden, an diesem Tag keinen Gottesdienst zu haben. Wir empfinden es als gut und richtig, dass an 4 Sonntagen im Jahr die Möglichkeit besteht, Zeit mit der Familie zu verbringen, andere Gemeinden zu besuchen, Freunde zu sehen, ohne den „eigenen“ Gottesdienst zu versäumen.